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Bei Edelstahl handelt es sich um eine Legierung aus unterschiedlichen Stoffen. Dazu gehören vor allem Nickel und Chrom sowie Eisen, Mangan und Molybdän. Deshalb kennen viele den Stahl zum Beispiel auch als sogenannten Chrom-Nickel-Stahl, der als besonders korrosionsbeständig gilt. Chrom-Nickel-Stahl kommt häufig bei der Herstellung von Geschirrspülmaschinen und Spülen zum Einsatz. Kochgeschirr, Besteck, Messer und auch Scheren können hingegen aus Chromstahl bestehen. Der Stoff Molybdän stärkt ausserdem die rostfreie Wirkung von Chrom. Nickel im Edelstahl dient dazu, die hergestellten Gegenstände gegen Säuren zu schützen.
Um haushaltsüblichen Edelstahl wieder fett- und schmutzfrei zu bekommen, müssen es nicht unbedingt teure Produkte aus dem Baumarkt sein. Einfache Hausmittel eignen sich ebenfalls, wenn du deinen Edelstahl reinigen möchtest. Dazu zählt:
Tipp: Spezielle Edelstahlreiniger bekommst du im Fachhandel. Nutze diese, wenn sich hartnäckiger Schmutz von den Oberflächen nicht mit den üblichen Reinigungsmitteln entfernen lässt.
Wenn du es mit hartnäckigen Kalkflecken zu tun bekommst, reinigst du den Edelstahl mit Essig. Das funktioniert so:
Kratzer auf der Oberfläche von Edelstahl verärgern uns häufig besonders, da sie eine unschöne Spur auf dem sonst so hochwertig wirkenden Stahl hinterlassen. Um sie zu entfernen, verwendest du zum Beispiel Schlämmkreide und kombinierst diese mit etwas Flüssigseife. Hierbei handelt es sich um ein beliebtes Gemisch zum Polieren von Flächen aus Edelstahl, um die ursprüngliche Ebenmässigkeit wieder herzustellen. Feine Kratzer polierst du mit hochprozentigem Alkohol weg, den du dafür auf einen Wattebausch gibst. Wichtig: Einige Gegenstände aus Edelstahl benötigen vor dem Polieren einen Schliff. Frage am besten in einem Metallbetrieb nach oder lasse dich dazu von einem Profi aus dem Bereich Heimwerkerbedarf beraten.
Ob durch Schweiss, Schmutz oder Fett auf unseren Händen: Fingerabdrücke auf Edelstahl lassen sich kaum vermeiden. Sie entstehen auf Türklinken im gesamten Haushalt und oft auch im Bad auf unseren Armaturen. Die gute Nachricht: Fingerabdrücke bekommst du in der Regel schnell wieder weg. Verwende für die Reinigung bei Edelstahl etwas warmes Wasser und ein Tuch für die Flächen. Handelt es sich um besonders hartnäckige Abdrücke, genügt es meist, wenn du einen Spitzer Spülmittel hinzugibst, alles sanft einmassierst und mit klarem Wasser wieder entfernst. Benutze ein trockenes Tuch, um die restliche Feuchtigkeit zu entfernen.
Manchmal laufen Gegenstände aus Edelstahl etwas an. Um diese wieder auf Hochglanz zu polieren, nutzt du einfaches Pflanzenöl oder Natron. Beide Hausmittel helfen dir dabei, blasse Flächen wieder zum Strahlen zu bringen. Natron trägst du mit Wasser auf, lässt es einwirken und entfernst das Gemisch mit sauberem Wasser und einem trockenen Lappen. Verwendest du Pflanzenöl, gibst du einige Tropfen auf den Stahl und verteilst das Öl auf dem Gegenstand. Sauge überflüssiges Öl mit einem Papiertuch ab. Gut zu wissen: Eine leichte Schicht aus Öl beugt übrigens neuen Fingerabdrücken auf dem Edelstahl vor.
Folgende Tricks helfen dir dabei, Verschmutzungen auf Edelstahl gleich zu vermeiden:
Die Nutzung alternativer Energie ist eine Möglichkeit, um von fossilen Brennstoffen unabhängig zu werden und das Klima zu schonen. Photovoltaik- und Solaranlagen sind Beispiele dafür. Doch eine Photovoltaikanlage besteht aus einer sehr sensiblen Oberfläche, die regelmässiger Reinigung bedarf. Allerdings kannst du Solaranlagen oder Photovoltaikanlagen nicht einfach mit herkömmlichen Reinigungsmitteln pflegen. Auch hartes Wasser mit hohem Kalkanteil kann Schäden an den Solarzellen verursachen. Die Oberfläche ist schnell zerkratzt und büsst ihre Funktionsfähigkeit ein. Am besten verwendest du für die Reinigung derartiger Anlagen überhaupt keine Reinigungsmittel. Erfahre hier, wie du Photovoltaikanlagen und Solaranlagen am besten schonend reinigst.
Du ziehst in die neue Wohnung ein, aber der quietschbunte Teppich des Vorgängers ist grässlich und ausserdem magst du Laminat lieber. Oder: Vor Ewigkeiten einmal hast du den Teppich im Wohnzimmer auf den alten verlebten Dielenboden geklebt. Nun würdest du gerne die Dielen pur geniessen – aber leider sitzt der alte Teppich wirklich fest und lässt sich mitsamt Kleber nicht abziehen. Was ist nun zu tun? Im folgenden Ratgeber findest du einfache Tipps zur Lösung des Problems.
Plattenboden hat es inzwischen fast in jedem Haus und in jeder Wohnung. Je nach Material und Musterung ist darauf der tägliche Schmutz gut oder weniger gut sichtbar. Mit welchem Reinigungsmittel ein Plattenboden gereinigt werden kann, wie oft die Reinigung erfolgen sollte, was bei Küchenfliesen und bei Badfliesen beachtet werden sollte, wie Fugen wieder strahlend weiss werden, was du bei der Reinigung eines Plattenbodens noch beachten solltest, sowie mit welchen Tricks du hartnäckige Flecken entfernst – das alles erfährst du hier.
Silberschmuck ist wunderschön. Sein Glanz wird seit Jahrhunderten geschätzt. Das Edelmetall lässt sich in Legierungen leicht bearbeiten. Schmuckstücke unterschiedlichster Stilrichtungen entstehen. Neben Gold gehört Silber zu den Klassikern unter dem echten Schmuck. Silberketten, -armreifen und -ringe schmücken Frauen, Männer und Kinder. Oft ist der erste Schmuck, den man geschenkt bekommt, aus Silber. Einen Nachteil gibt es: Silber läuft an. Unter Einfluss von Sauerstoff bildet sich Silbersulfid. Der Silberglanz lässt nach, das Metall wird stumpf und es können unschöne Flecken auf Haut, Kleidung oder Handtüchern entstehen. Da hilft nur eins: Regelmässig den Silberschmuck reinigen. Welche Möglichkeiten es gibt, erfährst du hier.
Der Frühjahrsputz ist bei vielen Menschen ein beliebtes Ritual, das jeden Frühling durchgeführt wird. Einige freuen sich sogar auf den Frühjahrsputz und arbeiten über Tage hinweg eine grosse Checkliste ab. Was zu einem richtigen Frühjahrsputz alles dazu gehört, welche Aufgaben du dabei nicht vernachlässigen solltest und wie du deine Wohnung auch nach dem Frühjahrsputz sauber hältst, erfährst du in diesem Artikel.
Tierfreundliche Menschen, die das Tragen von Echtleder ablehnen, greifen bewusst nach Produkten aus Kunstleder, das in vielen Branchen zum Einsatz kommt. Das Material ist robust und verträgt auch Feuchtigkeit und andere Umwelteinflüsse besser. Das macht die Pflege von Kunstleder wesentlich einfacher. Die Gefahr von Schimmel bei Feuchtigkeit besteht hier etwa nicht. Dazu ist Kunstleder günstiger und vielseitiger.